Leadfeeder: So gewinnst Du B2B-Leads

Leadfeeder – heute Teil der Dealfront-Plattform – ist ein nützliches Tool für die B2B-Kaltakquise und Neukundengewinnung um Leads zu generieren. Es hilft dabei, die Besucher deiner Website zu identifizieren und mit ihnen in Kontakt zu treten.
Statt anonymer Klickzahlen erhält dein Vertrieb konkrete Firmennamen, die gerade Interesse an deinen Produkten oder Services zeigen. Du kannst das Verhalten der Unternehmen, die deine Website besuchen, genau analysieren.
Funktionen
- Lead Identifikation
Automatische Erfassung von Besuchern: Leadfeeder erkennt Besucher anhand ihrer IP-Adresse und sammelt Informationen über Unternehmen, einschließlich Unternehmensgröße, Branche und Standort + Aktivitäten auf der Website; Filter nach Branche, Größe, Standort, Intent-Seiten. - Kontaktdatenbank: Leadfeeder ermöglicht die Identifizierung relevanter Kontakte innerhalb der besuchten Unternehmen und stellt Informationen wie verifizierte E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder LinkedIn-Profile zur Verfügung.
- Leadscoring & Feeds: Eigene Feeds (z. B. „nur DACH-Firmen aus Industrie, die Preisseite besucht haben“).
- Benachrichtigungen & Automatisierungen: E-Mail-Alerts oder Push in Slack/MS Teams
- CRM-Integrationen: Die Plattform kann in gängige CRM- und Marketing-Automatisierungstools integriert werden, um Besuchsdaten automatisch zu synchronisieren und aussagekräftige Berichte zu erstellen. Schnittstellen u. a. zu HubSpot*, Salesforce, Pipedrive, Zoho*.
Anwendung - So geht´s
Die Anwendung von Leadfeeder ist einfach.
- Du installierst auf deiner Website ein Skript und ermöglichst so das Tracking der Besucher. Dabei ist alles natürlich DSGVO-konform, da nur Unternehmen und nicht die Einzelpersonen erfasst werden.
- Nachdem du die Ziele für deine Kampagne definiert hast, kannst du täglich im Dashboard nachverfolgen, welche Unternehmen auf deiner Website waren und den Zeitrahmen entsprechend einstellen.
- Du kannst eigene Firmenlisten erstellen und erhältst eine Übersicht darüber, aus welchen Ländern und Branchen deine Website besucht wurde.
- Die Leads lassen sich filtern (Branche, Standort, Größe, besuchte URLs).
- Außerdem kannst du Leadfeeder mit deinem CRM-System (z. B. HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Slack) verbinden, um die Leadnachbetreuung darüber zu steuern.
(Screenshot-Beispiel: Feed mit gefilterten Leads)

Auf Unternehmensebene erhältst du folgende Informationen über deine Besucher:
- Welches Unternehmen hat meine Website besucht?
- Welche Seiten wurden angesehen?
- Handelt es sich um einen einmaligen oder wiederkehrenden Besucher?
- Wie groß ist das Unternehmen?
Natürlich kannst du nicht sehen, wer aus diesem Unternehmen deine Website besucht hat. Im B2B-Bereich ist es jedoch entscheidend zu wissen, dass sich ein Unternehmen für deine Dienstleistungen oder Produkte interessiert hat.
Basierend auf internen Bewertungskriterien kann die Vertriebsabteilung nun entscheiden, wie sie mit dem Lead weiterarbeiten möchte.
Ein Qualitätsrating zeigt an, wie lange sich der Besucher auf deiner Seite aufgehalten hat und ob er mehrere Seiten angesehen hat. Auch wenn sich der User in ein Formular eingetragen hat, ist dies hier ersichtlich.

Das System kann zentral gesteuert werden. Die Leads werden dann - optional - an die zuständigen Vertriebsmitarbeiter weitergeleitet.

Kosten: Das sind die Preise von Leadfeeder
Das Preismodell von Leadfeeder besteht aus zwei Hauptpaketen:
- Free: Kostenlos, zeitlich unbegrenzt und für eine unbegrenzte Anzahl von Nutzern. Bietet Daten der letzten 7 Tage mit maximal 100 identifizierten Unternehmen.
- Paid: Ab €99 pro Monat bei jährlicher Zahlung. Dieser Plan basiert auf der Anzahl der monatlich identifizierten Unternehmen und bietet unbegrenzte Datenspeicherung für Besuche, unbegrenzte Benutzer, umfassende Unternehmensinformationen, Kontaktdatenbank, benutzerdefinierte Feeds, Besucherinformationen, CRM-Integration und andere erweiterte Funktionen.

Beurteilung/Fazit
Bevor du Leadfeeder testest, solltest du dir überlegen, wie du deine Leadgenerierung weiterverfolgen möchtest: Es bringt nichts, Listen mit vielen Unternehmen zu erstellen, ohne konkrete Umsetzungsschritte geplant zu haben. Wenn du diese definiert hast, ist Leadfeeder eine wertvolle Ressource und ein nützliches Tool, um deine Kaltakquise zu beschleunigen.
Alternativen zu Leadfeeder
Alternative Lösungen sind Leadinfo (EU-basiert, DSGVO-Fokus ), Visitor Queue (USA), RB2B* oder Uplead* (Datenbank + E-Mail Finder).

